TP: „Hallo Herr Hoffmann, können Sie sich bitte kurz vorstellen?“ Herr Hoffmann: „Mein Name ist Sven Hoffman, ich bin 29 Jahre alt und bin seit Februar hier an der Schule. Ich habe die Fächer Mathematik und Englisch. Ich komme ursprünglich aus Ehingen bei Ulm, wohne aber schon seit 12 Jahren am Bodensee. Meine Lieblingsfarben sind grau und blau. Meine Hobbies sind viel Sport, Reisen und wenn meine Schreibtischarbeit es zulässt mit Freunden etwas unternehmen. Ich gehe auch gerne ins Kino.“
TP: „Waren Sie früher gut in der Schule und sind Sie gerne zur Schule gegangen?“ Herr Hoffmann: „Teils-teils. Ich war nicht immer übertrieben gut, aber ich war immer im oberen Mittelfeld mit dabei. Und auf Schule hatte ich mal mehr, mal weniger Lust. Es war wie bei euch auch, weil man nicht jeden Tag die gleiche Motivation hat, in die Schule zu gehen.“
TP: „Was waren Ihre Lieblingsfächer und welche Fächer mochten Sie gar nicht?“ Herr Hoffmann: „Meine Lieblingsfächer waren Englisch und Französisch, Mathe mochte ich, obwohl ich es jetzt unterrichte, teilweise gar nicht, aber es war nie mein „Hassfach“. Was ich nicht so gemocht habe, war Musik und Kunst.“
TP: „Beschreiben Sie sich bitte in drei Wörtern.“ Herr Hoffmann: „Ich würde sagen, ich bin offen für Neues, ich bin zielstrebig und ehrgeizig.“
TP: „Wenn Sie auf eine einsame Insel gehen würden. Welche drei Dingen würden Sie mitnehmen?“ Herr Hoffmann: „Auf jeden Fall meine Frau würde ich mitnehmen, ein gutes Buch und Snickers.“
TP: „Wollten Sie schon immer Lehrer werden?“ Herr Hoffmann: „Lehrer zu werden, war schon immer mein Berufswunsch, schon seit der sechsten Klasse, weil ich da richtig gute Lehrer hatte. Ich habe gesehen, wie viel Spaß es machen kann, gerade jungen Leuten Sachen beizubringen. Diese Lehrer waren mein Vorbild und dadurch entdeckte ich dort meinen Berufswunsch.“
TP: „Wie kamen Sie auf die Idee, zu uns auf die Schule zu kommen und was hat Sie da überzeugt?“ Herr Hoffmann: „Da ich in Singen wohne, aber nicht an eine Singener Schule wollte, habe ich in der Gegend nach Alternativen gesucht und da ist mir im Internet eure Schule aufgefallen. Nicht nur der Neubau hat mich beeindruckt, sondern mir haben auch die vielen Aktivitäten, die auf der Homepage beschrieben sind, gefallen. Die Vielfalt an AG´s, die Aktivitäten und die Schullandheime haben mir am besten zugesagt.“
TP: „Nachdem Sie jetzt schon einige Zeit an der Schule sind, können Sie uns einen positiven oder negativen Punkt sagen, der Ihnen aufgefallen ist?“ Herr Hoffmann: „Ein positiver Aspekt ist das offene und hilfsbereite Kollegium, bei dem man sich ab der ersten Minute willkommen und gut aufgehoben fühlt und einen negativen Aspekt kann ich bisher nicht feststellen.“
TP: „Haben Sie einen Wunsch für die neue Schule?“ Herr Hoffmann: „Bei der Planung der neuen Schule wurden schon so viele schöne Dinge für euch berücksichtigt, dass ihr einen richtig tollen Ort zum Lernen und Leben bekommt. Was mir besonders gefallen würde, wären Plätze im Freien, an welche man den Unterricht im Sommer verlegen könnte.“
TP: „Das waren unsere Fragen, vielen Dank für das Interview.“ Herr Hoffmann: „Danke ebenso. Eine Bemerkung noch: Ich kenne keine Schule, an der so eine aktive AG wie eure Schülerzeitung tätig ist. Ich finde es beachtlich, was ihr da alles auf die Beine stellt. Es ist wirklich spitze, was ihr da macht!“ TP: „Danke für das Lob.“
TP: „Hallo Herr Hoffmann, können Sie sich bitte kurz vorstellen?“
Herr Hoffmann: „Mein Name ist Sven Hoffman, ich bin 29 Jahre alt und bin seit Februar hier an der Schule. Ich habe die Fächer Mathematik und Englisch. Ich komme ursprünglich aus Ehingen bei Ulm, wohne aber schon seit 12 Jahren am Bodensee. Meine Lieblingsfarben sind grau und blau. Meine Hobbies sind viel Sport, Reisen und wenn meine Schreibtischarbeit es zulässt mit Freunden etwas unternehmen. Ich gehe auch gerne ins Kino.“
TP: „Waren Sie früher gut in der Schule und sind Sie gerne zur Schule gegangen?“
Herr Hoffmann: „Teils-teils. Ich war nicht immer übertrieben gut, aber ich war immer im oberen Mittelfeld mit dabei. Und auf Schule hatte ich mal mehr, mal weniger Lust. Es war wie bei euch auch, weil man nicht jeden Tag die gleiche Motivation hat, in die Schule zu gehen.“
TP: „Was waren Ihre Lieblingsfächer und welche Fächer mochten Sie gar nicht?“
Herr Hoffmann: „Meine Lieblingsfächer waren Englisch und Französisch, Mathe mochte ich, obwohl ich es jetzt unterrichte, teilweise gar nicht, aber es war nie mein „Hassfach“. Was ich nicht so gemocht habe, war Musik und Kunst.“
TP: „Beschreiben Sie sich bitte in drei Wörtern.“
Herr Hoffmann: „Ich würde sagen, ich bin offen für Neues, ich bin zielstrebig und ehrgeizig.“
TP: „Wenn Sie auf eine einsame Insel gehen würden. Welche drei Dingen würden Sie mitnehmen?“
Herr Hoffmann: „Auf jeden Fall meine Frau würde ich mitnehmen, ein gutes Buch und Snickers.“
TP: „Wollten Sie schon immer Lehrer werden?“
Herr Hoffmann: „Lehrer zu werden, war schon immer mein Berufswunsch, schon seit der sechsten Klasse, weil ich da richtig gute Lehrer hatte. Ich habe gesehen, wie viel Spaß es machen kann, gerade jungen Leuten Sachen beizubringen. Diese Lehrer waren mein Vorbild und dadurch entdeckte ich dort meinen Berufswunsch.“
TP: „Wie kamen Sie auf die Idee, zu uns auf die Schule zu kommen und was hat Sie da überzeugt?“
Herr Hoffmann: „Da ich in Singen wohne, aber nicht an eine Singener Schule wollte, habe ich in der Gegend nach Alternativen gesucht und da ist mir im Internet eure Schule aufgefallen. Nicht nur der Neubau hat mich beeindruckt, sondern mir haben auch die vielen Aktivitäten, die auf der Homepage beschrieben sind, gefallen. Die Vielfalt an AG´s, die Aktivitäten und die Schullandheime haben mir am besten zugesagt.“
TP: „Nachdem Sie jetzt schon einige Zeit an der Schule sind, können Sie uns einen positiven oder negativen Punkt sagen, der Ihnen aufgefallen ist?“
Herr Hoffmann: „Ein positiver Aspekt ist das offene und hilfsbereite Kollegium, bei dem man sich ab der ersten Minute willkommen und gut aufgehoben fühlt und einen negativen Aspekt kann ich bisher nicht feststellen.“
TP: „Haben Sie einen Wunsch für die neue Schule?“
Herr Hoffmann: „Bei der Planung der neuen Schule wurden schon so viele schöne Dinge für euch berücksichtigt, dass ihr einen richtig tollen Ort zum Lernen und Leben bekommt. Was mir besonders gefallen würde, wären Plätze im Freien, an welche man den Unterricht im Sommer verlegen könnte.“
TP: „Das waren unsere Fragen, vielen Dank für das Interview.“
Herr Hoffmann: „Danke ebenso. Eine Bemerkung noch: Ich kenne keine Schule, an der so eine aktive AG wie eure Schülerzeitung tätig ist. Ich finde es beachtlich, was ihr da alles auf die Beine stellt. Es ist wirklich spitze, was ihr da macht!“
TP: „Danke für das Lob.“
Von Lucinda, Selina und Kate